Battlefield 3 – seit Oktober auf dem Markt

Ein bekannter Name steckt hinter der Spieleserie, die mit Battlefield 3 mittlerweile die neunte „Staffel“ auf den Markt bringt. Electronic Arts, besser bekannt unter dem Kürzel EA, arbeitet mit Entwicklern von DICE zusammen, um die Spiele für die Gamer weltweit verfügbar zu machen. Seit Ende Oktober gibt es nun Battlefield 3 im Handel – mit zwei Tagen Zeitunterschied zwischen der Veröffentlichung in den USA und in Europa. Gespielt werden kann der Taktik-Shooter auf dem PC, auf der Xbox 360, auf der Playstation 3 und auf iOS Geräten. Durch die Altersfreigabe ab 18 Jahren dürfte das Spiel nicht zur normalen Ausstattung in einem familiären Wohnzimmer gehören – weder als Download, noch als DVD oder Blu-ray.

Die Soldaten von Battlefield 3

Der Spieler kann vier Typen von Soldaten benutzen: Der „Sturmsoldat“ beispielsweise arbeitet nicht nur mit seinem Sturmgewehr, sondern verfügt auch über die Aufgabe, mit einem – zuvor freigespielten – Defibrillator seine gefallenen Kameraden wiederzubeleben. „Pioniere“ haben als Ausrüstung Maschinenpistolen und Waffen zur Fahrzeugabwehr. Sie sind dafür zuständig, beschädigte Fahrzeuge zu reparieren. Des Weiteren gibt es „Aufklärer“, die nicht direkt an der Front agieren, sondern quasi die Scharfschützen im Spiel darstellen. Letztendlich ergänzen die Soldaten der „Unterstützungsklasse“ die Figuren bei Battlefield 3.

Viele Waffen bei Battlefield 3

Weitere Auswahlmöglichkeiten bestehen aus mehr als fünfzig Waffen verschiedener Kraft und über zwanzig Fahrzeugen. In den Waffen ist ein großer Unterschied zu früheren Versionen von Battlefield festzustellen: Hier können die Spieler viele einzelne Komponenten konfigurieren. Vom Messerkampf bis zum gezielten Scharfschützenschuss gehört alles zum Spiel. Battlefield 3 kann nur mit einer Anmeldung bei Origin, einer Vertriebsplattform von EA,  gespielt werden, was bei Gamern und Experten auf Kritik stößt.

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